Soziale Medien – Ein unverzichtbarer Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit für die Sportorganisation

network-3075716_960_720Bildquelle: Pixabay

Soziale Medien sind aus unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Auch Sportvereine und Sportverbände sollten zur Gewinnung und Bindung ihrer Zielgruppen Soziale Medien in ihren Öffentlichkeitsarbeits-Mix integrieren. Sehr bekannte Soziale Medien sind hierbei Facebook, Instagram und Twitter. Der Verantwortliche bzw. die Verantwortliche für die Webseite im Sportverein oder Sportverband sollte sich auch um dessen Sozialen Medien kümmern, sofern es bisher keinen eigenen Verantwortlichen für die Sozialen Medien dort gibt. Bei Zeit- oder Wissensmangel des hierfür Verantwortlichen bzw. der Verantwortlichen für die Webseite ist es ratsam, (junge) Engagierte, die sich mit der Thematik „Soziale Medien“ gut auskennen, hierfür einzubinden. Der Sportverein sollte zumindest eine eigene Facebook-Seite haben, die regelmäßig bzw. täglich gepflegt wird. Falls für den Verantwortlichen bzw. die Verantwortliche noch genügend Zeit vorhanden ist, kann auch über ein Instagram- und Twitterprofil des Sportvereins oder Sportverbandes nachgedacht werden. Es ist besser, nur einen Social Media-Kanal zu betreiben, der qualitativ hochwertig ist, als mehrere, welche nur sehr selten gepflegt werden.

Denn bei den Sozialen Medien ist es entscheidend, mit den Personen, die dem Profil des Sportvereins oder Sportverbandes folgen, regelmäßig so zu interagieren, dass sie den Beitrag liken und/oder mit ihren Freunden auf den Sozialen Medien teilen. Ansprechende Bilder und passende Hashtags zu den jeweiligen Beiträgen sowie in die Beiträge eingebundene offene Fragen an die Personen, die der Seite des Sportvereins oder Sportverbandes folgen, sind hierbei besonders zu empfehlen. Für eine extrem hohe Interaktion können auch Video-Beiträge sorgen, wobei hierbei auf deren Qualität zu achten ist.

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